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Diese Zebras hier sind immer 1. Liga.
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Blickkontakt
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Simpel (Fr, 17 Nov 2017)
Vor ein paar Tagen habe ich mir Simpel angesehen. Der Film hat mich bewegt, und das ist längst nicht immer der Fall ist, wenn ich ins Kino gehe. Die Handlung fasst diese Vorschau zusammen. Als inspirierend empfand ich in den knapp zwei Stunden, wie respektvoll und ehrlich die Themen Akzeptanz und Loslassen aus verschiedenen Blickwinkeln veranschaulicht werden. Wie geht eine Familie, wie geht unsere Gesellschaft mit geistiger Behinderung um? Der Film verurteilt nicht. Vielmehr vermittelt eher, indem er dem Zuschauer Gelegenheit bietet, Mitgefühl für alle Beteiligten zu entwickeln.
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Studio Roosegaarde (Fr, 10 Nov 2017)
    Letzte Woche hatte ich meine Mitgestaltung zum Thema "Smart City" am morgigen Samstag, den 11. November in Wuppertal erwähnt. In der Vorbereitung wurde mir die Website des niederländischen Künstlers Daan Roosegaarde empfohlen wurden. Dessen wunderschöne und tiefsinnige Projekte sprechen für sich und bedürfen keiner weiteren Worte. Wirklich. Vorbeiklicken.
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» Zugvögel « - Halbzeit (Di, 07 Nov 2017)
Es gibt Neuigkeiten rund um die » Zugvögel «, und zwar in diesem Video und in ihrem "Nest" hier auf meiner Website.
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Halbzeit (Di, 07 Nov 2017)
Zwischendurch erlebe ich diese Momente, Die letzte Etappe der Zugreise nach Hamburg endet im Bus. Auch Bus-sarde können » Zugvögel « sein, habe ich gelesen. Die letzte Etappe der Zugreise nach Hamburg endet im Bus. Auch Bus-sarde können » Zugvögel « sein, habe ich gelesen. in denen ich mich frage, ob ich eigentlich bei Verstand bin, denn oft ist dieser Album-Prozess geprägt von Fragezeichen, Unwägbarkeiten und Extrameilen. Die Antwort, die ich mir dann gebe, ist: Nein, bin ich nicht. Um den Verstand ging es nie. Vielmehr geht es darum, darauf zu vertrauen, dass sich alles findet. Die Kreativität macht es mir vor: Fünf Zuggespräche habe ich mittlerweile geführt, und vier Mal habe ich komponiert. So unterschiedlich die Lieder ausfallen, so viel Freude habe ich auch an jedem einzelnen. Die erste Telefon-Premiere hat stattgefunden und ist auf große Begeisterung gestoßen. Das stimmt zuversichtlich. Und so fahre ich auch weiterhin auf Sicht, ohne unter Zugzwang zu geraten :-).   Vergangene Woche habe ich die letzte Auslosung unter allen Albumpaten durchgeführt. Damit stehen alle 10 Gewinner fest und sind informiert. Ich tröste mich mit der Vorstellung, dass am Ende dieser Reise ein Album stehen wird, an dem ihr alle eure Freude haben und euch als Gewinner fühlen werdet.   Alle weiteren nennenswerten, organisatorischen Belange werden im neuen Halbzeit-Video angesprochen.   Künstlerische Einblicke gewährt euch das Video mit Momentaufnahmen aus dem Studio.   Exklusiv für euch gibt es heute außerdem den zweiten Song, den ich mit Thomas im Studio K aufgenommen habe: "AkzepTanz". Ich erinnere mich, wie sehnsüchtig mich manche von euch in den letzten Jahren nach einer Aufnahme gefragt haben. Euer Warten soll ein Ende haben: » Zugvögel « und Kater vertragen sich. So lautete das Fazit einer Begegnung mit diesem Kater hier am letzten Wochenende, als es in Sachen » Zugvögel « von der Schweizer Grenze aus in Richtung Hamburg ging. Von Katerstimmung zur Halbzeit kann also allenfalls in schnurrender Manier die Rede sein.   In diesem Sinne geht es weiter, immer weiter. Zug um Zug.   Es grüßt euch herzlich, gerade von einem Termin kommend und am Kölner Hauptbahnhof umsteigend, Eure Anke  
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Smart City (Fr, 03 Nov 2017)
Im Zuge meiner Vorbereitung für eine Veranstaltung zum Thema "Smart City" am Samstag, den 11. November in Wuppertal habe ich mir ein Interview durchgelesen, in dem es um die Demokratisierzung von Prozessen durch Technologie ging. Während dieses Interview von Barcelona handelt und auf Englisch gehalten ist, gibt es auch eine deutschsprachige Broschüre  aus Wien, die sich demselben Thema widmet und ebenfalls interessant zu lesen ist. Ich persönlich habe das Gefühl, jede echte "Smart City" ist am Ende eine "Heart City" - also eine, bei der die Lebensqualität der Menschen im Mittelpunkt steht.
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Irgendwo ist immer ein blauer Himmel. (Mo, 30 Okt 2017)
Mülheimer Straße Mülheimer Straße Königstraße Königstraße
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Von Geistern (Fr, 27 Okt 2017)
  Bei der Lektüre eines Blog-Artikels bin ich auf ein Zitat von Eleanor Roosevelt aufmerksam geworden. Ich liebe es, wenn Menschen einen komplexen Sachverhalt derart auf den Punkt bringen. Ich schätze, dazu bedarf es achtsamer Beobachtung, Reflexion und eben "großen Geistes". Sehr inspirierend, finde ich:   „Große Geister diskutieren über Ideen. Durchschnittliche Geister diskutieren über Geschehnisse. Kleine Geister diskutieren über Menschen.“   „Große Geister diskutieren über Ideen. Durchschnittliche Geister diskutieren über Geschehnisse. Kleine Geister diskutieren über Menschen.“ - https://gutezitate.com/zitat/135464   „Große Geister diskutieren über Ideen. Durchschnittliche Geister diskutieren über Geschehnisse. Kleine Geister diskutieren über Menschen.“ - https://gutezitate.com/zitat/135464
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» Zugvögel « - Studio-Session 2 (Gesangsaufnahmen) (Fr, 27 Okt 2017)
Ich habe hier für euch ein paar Eindrücke der zweiten Studio-Session zusammengeschnitten. Nachdem wir zwei Wochen zuvor die Flügelspur gelegt hatten, war in der vergangen Woche bei meinem zweiten Besuch im Studio K von Thomas Kern buchstäblich der Gesang beflügelt.   Das Crowdfunding der » Zugvögel « läuft noch bis Ende des Jahres. Dann entscheidet sich, in welchem Umfang die Produktion ausfallen wird. Eine letzte Auslosung steht bevor (Anfang November). Wer mehr als nur ein Album vorbestellen möchte, fasst sich JETZT ein Herz.
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Wien = Wie'n Ausflug in Wunderwelten (Fr, 20 Okt 2017)
Die Gestaltung eines Workshop zum Thema "Kreativität in und durch Musik" auf Einladung von Doris Rothauer führte mich in dieser Woche nach Wien. Einst der Ort, an dem ich mit zarten 18 Jahren meine ersten öffentlichen Live-Auftritte absolvierte, war die Freude groß, dieser wunderschönen Stadt nach all den Jahren einen weiteren Besuch abstatten zu dürfen. Wunderschöne Kulissen und besondere Begegnungen mit ebenso besonderen Menschen ließen meine dreitägige Reise anmuten wie einen Ausflug in Wunderwelten. Inmitten von derart viel Tiefgang, Weitsicht, Schönheit und Kultur kam ich mir zwischenzeitlich vor wie in einem Traum. Mit meinen vielen fotografischen Momentaufnahmen habe ich ihn zumindest ein wenig in die Wirklichkeit geholt. Nicht einzufangen war indes meine Fahrt mit dem sog. "Praterturm" - einem 117 Meter hohen Kettenkarussell. Angepeilt hatte ich auf Wiens Vergnügungspark eigentlich das Riesenrad. Während ich vom Riesenrad aus den Sonnenuntergang genoss, fiel dann allerdings die Entscheidung: Zeit zu fliegen und damit meiner Reise einen würdigen Schlusspunkt zu verleihen. Hatte ich Respekt vor der Höhe? Gewiss. Hatte ich Freude am Fliegen? Oh ja. Und diese Erkenntnis im freien Flug: Höhen hält man aus, wenn man nicht nach oben, unten oder hinten guckt, sondern wie in diesem Falle den wunderschönen Sonnenuntergang genießt. Und: Der Horizont kann als beruhigender Fixpunkt dienen. Weitblick beruhigt und gibt Halt. Interessante Einsichten für das "echte Leben". Und ein großartiges Gefühl.   Wer eine etwas ausführlichere Erzählung über meine Fahrt auf dem "Praterturm" lesen möchte, wird hier fündig.   Und wer Lust und Zeit hat, begibt sich mit diesen Momentaufnahmen auf Reise nach Wien. Kunst Haus Wien. Museum Hundertwasser Innenstadt Schloss Schönbrunn Prater
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Fliegen auf dem Praterturm (Fr, 20 Okt 2017)
Ein beruflicher Termin führte mich in dieser Woche nach Wien. In den Stunden vor meiner Heimreise besuchte ich den Wiener Prater. Das 117 Meter hohe Kettenkarussell dieses Vergnügungsparks bestaunte ich schon aus der Ferne. Angepeilt hatte ich allerdings das Riesenrad. Während ich vom Riesenrad aus den Sonnenuntergang genoss, fiel die Entscheidung: Zeit zu fliegen. Hatte ich Respekt vor der Höhe des Praterturms? Gewiss. Hatte ich Freude am Fliegen? Oh ja. Und die Inspiration zu dieser Erkenntnis: Höhen hält man aus, wenn man nicht nach oben, unten oder hinten guckt, sondern den wunderschönen Weitblick genießt.
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