Es ist vollbracht. Es ist eröffnet.

Das will schon was heißen, wenn ich nicht mehr dazu komme, zu bloggen. Genau das ist in den letzten zwei Wochen geschehen. Da waren die vielen organisatorischen Dinge, die vor der Eröffnung am 7. März noch erledigt werden wollten: Absprachen. Aufbauarbeiten. Mediale Termine. Da waren vor allem auch die musikalischen Produktionen, an denen ich tatsächlich noch bis zur letzten Minute schliff. Die Wahrheit ist, dass ich ein Lied sogar erst komponierte, als Katrins Bilder schon hingen. Und zwar deswegen, weil mich die Ausstellungssituation, als sie endlich greifbar wurde, dazu inspirierte und andere Pläne über den Haufen werfen ließ.

So entspannt wie ich hier stehe, so konzentriert arbeite ich wenig später noch an den letzten Kompositionen und Feinschliffen.
So entspannt wie ich hier stehe, so konzentriert arbeite ich wenig später noch an den letzten Kompositionen und Feinschliffen.

Spannender Tag für Katrin und mich: der Donnerstag vor der Eröffnung, als erstmals die Türen des ehemaligen Uni Polster Gebäudes für die Presse geöffnet wurden. Nach Monaten des intensiven Arbeitens hinter verschlossenen Türen war es ein aufregender und irgendwie auch befreiender Moment, die ersten überraschten und positiven Rückmeldungen zu erhalten. Und eben die sollten sich am feierlichen Tag der Eröffnung fortsetzen.

Es ist vollbracht. Es ist eröffnet.
Es ist vollbracht. Es ist eröffnet.

Das große Interesse, das uns an der Eröffnung zuteil wurde, war umwerfend. Und dass gleich mehrmals Tränen vor (Be-) Rührung flossen, auch. Viele der Protagonisten, die wir interviewt und als Vorlage für unsere Arbeit verwendet haben, fanden ihren Weg zur Eröffnung. Die Andacht, mit der sie vor ihren Bildern standen und ihrer Musik lauschten - ein ganz besonderer Moment.

 

Eben solche besonderen Momente erfahren wir dieser Tage regelmäßig. "Traumlandreisen" hat ein Herr genannt, wie er die Ausstellung erlebt hat. Die RP schrieb: "Ganz außergewöhnlich ist das Projekt "Must be Displayed" der Malerin Katrin Roth und der Musikerin Anke Johannsen, die in sehr aufwändiger Weise ein Zusammenspiel von Sehen, Hören und Fühlen nach dem Motto "Ankommen bei sich selbst" entwickelt haben.", und die WAZ fordert mit Bezug auf unsere Ausstellung auf: "Beim Thema Heimat hinhören"

 

Bis zum 22. März werden wir jeden Tag zwischen 15:00 und 19:30 Uhr vor Ort sein. Fühlt euch herzlich eingeladen, uns zu besuchen und euch auf MUST BE DISPLAYED einzulassen.

 

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