Mit den Erinnerungen wächst die Vorfreude

Das Ticket ist gebucht, los geht's am 6. Mai. Meine bereits vierte Libanon-Konzertreise wird dies sein. In der Vergangenheit hat mich zweimal mein Musiker-Kollege Jens begleitet. Diesmal fliege ich alleine. Naja, so alleine werde ich in der Zeit zwischen dem 6. und 14. Mai wohl kaum sein, denn was mich im Libanon erwartet, sind neben professionellen Organisatoren  und herzlichen Gastgebern eben auch Menschen, die ich durch die letzten Reisen meine Freunde nennen darf.

 

Ob es nicht gefährlich sei, dorthin zu reisen, werde ich in den letzten Wochen manchmal gefragt. Was heißt schon gefährlich, frage ich dann zurück. Was ich weiß, ist, dass ich nicht das Abenteuer suche, sondern meinem Herzen folge und etwas tue, das ich wie bei meinen anderen Reisen für das Richtige halte.

 

Wen es interessiert, was mich über meine Konzert-Reisen hinaus mit dem Libanon verbindet, wird in der Rubrik "Deutsche Sehnsucht" des Goethe-Instituts in Form eines Artikels von mir fündig.

 

Wer Einblicke in meine letzten Reisen in Form meines Reise-Blogs bekommen möchte, wird hier fündig.

 

Ein paar bewegte Bilder gibt's hier. Hätte die Audio-Aufnahme-Technik der Universität in Balamand an jenem Abend bei den lauteren Passagen nicht Probleme gehabt (es knallt in dem Video-Mitschnitt dann ganz unangenehm), hätte ich hier längere Song-Passagen zur Verfügung gestellt. So gibt es eben den folgenden Zusammenschnitt von Momentaufnahmen eines Abends, der so wie alle anderen Konzertabende unserer damaligen Reise wahrhaftig und bewegend ausfiel. Die Minuten vor dem Konzert waren übrigens auch etwas...nun ja, außergewöhnlich, nachzulesen hier.

 

Viel Freude damit!

 

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