Porträt in der Rheinischen Post

In der letzten Woche gab es ein Porträt in der Rheinischen Post.

 

Weitere Einblicke in meine derzeitigen Aktivitäten folgen zum Wochenende hin in meinem Newsletter, den ich hier im kostenlosen Abo (ca. 1 x im Quartal) anbiete.

 

Ob ich Facebook vermisse, werde ich in den letzten Monaten regelmäßig gefragt, seitdem ich um die Jahreswende herum mein dortiges Profil gelöscht habe. Sagen wir es, wie es ist: Es fehlt nichts. Im Gegenteil: Ich freue mich über das wachsende Interesse an meinem Blog und Newsletter hier auf meiner Website. Und Zeit für noch mehr echte Begegnungen nehme ich auch wahr. Ein Facebook-Gegner bin ich deswegen nicht. Ich sage mir einfach: Alles zu seiner Zeit.

 

Übrigens: Die im Porträt angesprochene Handschuh-Aktion ist mittlerweile bei über 200 Fundstücken angelangt. Das verblüfft selbst mich. Nachdem man mir an meinem Geburtstag sogar einen Handschuh-Schnappschuss aus den USA zukommen ließ, spricht deutlich mehr dafür als dagegen, nun bis zur 1000 weiterzumachen.

 

Auch ein paar neue Gedichte dürfen an dieser Stelle erwähnt werden.

 

Und eine Erkenntnis der letzten Wochen:

 

Wie wichtig es ist, zwischendurch zu staunen wie ein kleines Kind.

 

So geschehen in meinem Leben unlängst beim Besuch einer Monster-Truck-Show hier in Duisburg. Was als Geschenk an einen Freund begann, endete auch für mich in einem Vormittag voller Spaß und Faszination. Stimmt, eine Monster-Truck-Show hatte auf meiner Liste der Dinge, die ich unbedingt mal tun wollte, nicht ganz so weit oben gestanden. Vielleicht war aber genau das der Grund dafür, warum es am Ende so unterhaltsam und aufregend war?

 

Neuland betreten > staunen > sich lebendig fühlen.

 

Nachahmenswert!

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