The Haus

Ich liebe es, wenn Menschen "einfach machen" und damit Türen aufstoßen - und sei es von dem Abriss geweihten Häusern. Im Falle von "The Haus" in der Nähe des Berliner Ku´Damm hat mir das eine Gänsehaut beschert, als ich abends diesen Bericht im ZDF heute journal sah. Über 100 Künstler gestalten mit Street-Art jeweils einen Raum in einem ehemaligen Bank-Gebäude, das irgendwann abgerissen werden wird. Wenn es also nicht darum geht, ein Denkmal für die Ewigkeit zu errichten, worum geht es dann? Um die Vergänglichkeit? Um Kunst und Schönheit im Jetzt? Um die Begegnung? 

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