Gescheitert oder gescheiter?

 

Es gibt Jahre, da ziehen große Sportereignisse schier unbemerkt an mir vorbei. In diesem Jahr hat mich die Leichtathletik-WM in London ein paar Mal in ihren Bann gezogen und begeistert. Das lag wohl auch und vor allem an Geschichten wie der von Gesa Krause, die ohne eigenes Verschulden beim Finale über die 200 Meter stürzte. Anstelle von Schuldzuweisungen stellte sie danach tapfer und körperlich ziemlich lädiert fest, dass soetwas einfach passieren könne. Das ist ebenso außergewöhnlich wie die Tatsache, dass sie das Rennen zu Ende brachte.

 

Hier das Interview mit ihr und hier ein Artikel darüber.

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