Das Sommerloch das Sommerloch sein lassen - und trotzdem vorankommen


 

 

Dieser Artikel wirkt groß auf euch? Das war er in der Tat. Um nicht zu sagen monströs. Nachzulesen gibt's den vollstänigen Bericht hier in der Online-Ausgabe der Rheinischen Post.

 

Habe ich mich darüber gefreut? Ja, man! RIESIG!


Im August habe ich das Sommerloch

das Sommerloch sein lassen und in Sachen » Zugvögel « Gelassenheit an den Tag gelegt. Auf die Album-Entstehung da, wo es angebracht ist, hinzuweisen: ja. Ambitioniertes oder gar sorgenvolles Klinkenputzen, um möglichst viel Geld zusammenzubekommen: nein. Ich habe einfach keine Lust (mehr) auf Druck dieser Art. Aus dem Alter sind wir raus :-). Umso schöner, dass nach und nach CD-Bestellungen eingehen, während ich in Ruhe Ideen und Hinweisen folge, wie es weitergehen kann für die » Zugvögel «. Fakt ist: Es geht weiter. Und zwar schon am Dienstag mit dem nächsten Interview.

Sechs » Zugvögel « stehen mittlerweile fest und sind informiert. Die Freude der Gewinner zu erleben ist immer wieder eine große Freude auch für mich und der schönste aller Ansporne für dieses Album-Vorhaben.

Seit dem letzten Blog-Artikel hat ein weiteres Interview stattgefunden. Wie die Fotos oben erkennen lassen, gestaltete es sich als Wohnzimmer-Aktion. Bei den Gewinnern handelte es sich nämlich um eine Familie mit Kleinkind und Baby. Da war eine Zugfahrt einfach nicht umsetzbar...und ein ICE doch zugegen. Mitten im und aus dem Leben. Auf dem Teppich. Und in Berlin. Wunderbar. Und zweifelsohne Inspiration für eine Komposition.

Und dann war da noch eine Studio-Besichtigung in Frechen nahe Köln. Für mehr als einen schnellen Schnappschuss im eindrucksvollen Flur auf dem Weg nach draußen war nicht die Zeit - so angeregt hatten der Studiobetreiber und ich uns über mehrere Stunden unterhalten, ehe ich in den Zug nach Hause stieg.

Am 6. Oktober wird es demnach die erste Aufnahme-Session für die » Zugvögel « geben und dann auch ausreichend Gelegenheit (so bleibt zu hoffen!), um Momentaufnahmen für euch einzufangen.

 

Ganz angetan war ich in der letzten Woche von einer Entdeckung auf dem Gelände des Landschaftspark Nord hier bei uns in Duisburg (s. o.). Stillgelegte Schienen und ein ausgemusterter Zug mitten in der Landschaft. Einfach so. Herrlich.

Und wieder beschließe ich diesen Blog-Artikel mit einem Regenbogen-Schnappschuss an den Gleisen. Diesmal in Dinslaken.

In diesem Sinne grüßt euch herzlich aus Duisburg

eure Anke

 

P. S.: Dass man das verregnete Sommerloch wunderbar mit einem Picknick am Bahnhof stopfen kann, erfahrt ihr hier.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0