Helferin der Ja-Sager

Ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert hat mir in dieser Woche ein Artikel der Süddeutsche Zeitung oder besser gesagt: Sara Cunningham.

Darin wird sie folgendermaßen vorgestellt:

Wenn sich erzkonservative Eltern weigern, zur Hochzeit ihres homosexuellen Kindes zu kommen, gibt Sara Cunningham die Ersatz-Brautmutter. In ihrer eigenen Kirchengemeinde darf sie nicht mal mehr Fürbitten sprechen.

Die Frau ist mutig und beweist Haltung. Lebt Nächstenliebe, während andere nur darüber sprechen.

Zum besagten Grinsen gebracht mich hat mich dieser abschließende Satz:

Sie ist mit Liebe beschäftigt. Für Hass hat sie keine Zeit.

 

Inspirierend.

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