Seine Angst in die Luft werfen

 

 

Das Schreiben von Liedern führte bei mir vor ein paar Jahren zum Verfassen von Gedichten. Ein gutes Gedicht, so scheint mir, ist immer auch Musik, die man, getragen von Bildern und Rhythmik der Zeilen, im inneren Ohr vernimmt.

In dieser Woche wurde mir "Noch bist du da" der Lyrikerin Rose Ausländer (1901 - 1988) empfohlen. Mit Aufforderungen wie "Wirf deine Angst in die Luft" ging es mir direkt ins Herz und führte gar wenige Stunden später dazu, dass ich, immer noch berührt und inspiriert, selbst loslegte (Gedicht "An alle Freibrüter").

 

Warum man seine Angst in die Luft werfen sollte, lässt sich u. a. hier nachzulesen.

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