Umfassen

Vom süßen
Begrüßen
über das laute
Vertraute
und dem grellen
Zerschellen
bis zum leisen
Loseisen.

Ein Schaltkreis,
der um die Gewalt weiß
und die Beschwerden,
unter denen wir größer werden.
Der aber vor allem singt von der Zeit
in Freiheit.

Mittendrin
immer hin
zu jenem, das nicht fest
hält, sondern frei lässt.
Zu jenem, das uns weitet,
uns stets auf‘s Neue vorbereitet.

Hier Rattern,
dort Flattern.
Weichen
den Freizeichen.
Loslassen,
um alles zu fassen,
heißt, alles umfassen.