Zwischen den Zeiten

Das Jahr kommt zur Ruh',
weilt zwischen den Zeiten,
doch strebt immerzu
nach größeren Weiten.
Geschützt, geliebt und angeleitet.
In jedem Schicksal sanft begleitet.
Das Leben gelegt
in unsere Hände.
Mit Güte gehegt
von Anfang bis Ende.

Weil hoffender Mut
den Wandelnden segnet,
der Ebbe und Flut
vertrauend begegnet.
In jedem Jahr, das weiterschreitet,
der Weg uns heute vorbereitet.
Begonnen im Nichts
die Kräfte gefunden.
Im Antlitz des Lichts
die Nacht überwunden.

So komm ich zur Ruh',
hier zwischen den Zeiten,
doch streb immerzu
nach größeren Weiten.
Geschützt, geliebt und angeleitet.
In meinem Schicksal sanft begleitet.
Das Leben gelegt
in meine Hände.
Mit Güte gehegt
von Anfang bis Ende.

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