Bassem Youssef

In dieser Woche habe ich einen Dokumentarfilm entdeckt, der mich von der ersten Minute an in seinen Bann gezogen hat. "Tickling Giants" erzählt die Geschichte von Bassem Youssef, einem ägyptischen Herzchirurgen und Politsatiriker. Im Gegensatz zum arabischen Frühling, der eine Zeit lang in aller Munde war, hatte ich von ihm noch nichts gehört. Als Künstlerin frage ich mich regelmäßig, wie ich als Künstlerin auf Veränderungen in der Welt reagieren kann/soll. Dieser Film bietet eine besonders mutige, wenn in mancherlei Hinsicht auch sehr nachdenklich stimmende Antwort auf diese Frage.

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Stiller Held des Kalten Krieges

Anfang der Woche war ich im "Phänomenia" in Essen und habe mich dort meinen Sinnen und meiner Wahrnehmung (oder soll ich sagen: ihrer Grenzen?) gewidmet. Das allein wäre an dieser Stelle schon eine Empfehlung wert gewesen. Allerdings bin ich dort auf eine Geschichte aufmerksam gemacht worden, die ich noch bemerkenswerter finde als meine Erfahrungen vor Ort. Es geht dabei um Stanislaw Petrow, der Medienberichten zufolge durch waches, kluges und letztlich wohl auch intuitives Handeln den 3. Weltkrieg verhindert hat.

Lesen!

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The Positive Lexicography Project

Es gibt im Arabischen das Wort "Tarab". Für die Ekstase oder Verzauberung durch die Musik steht es. Das dänische/norwegische "Hygge" umschreibt ein tiefes Empfinden von Wärme, Freundschaft und Zufriedenheit an einem bestimmten Ort. In Japan spricht man von "Utura-utura", wenn man zwischen Schlaf und Wachzustand gleitet. "Xīn" verbindet im Chinesischen das Herz und den Verstand, ja sogar den Geist in nur einem Wort miteinander.
"Whakakoakoa" steht für das Aufmuntern, und zwar bei den Maori. Es wirkt schon beim Lesen, finde ich.
Was alle diese Wörter eint, ist, dass sie laut "Lexicography" als unübersetzbar gelten. Auf der entsprechenden Website kann man spielerisch andere Sprachen entdecken. Wunderbar geeignet, um den Horizont zu erweitern.

 

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Simpel

Vor ein paar Tagen habe ich mir Simpel angesehen. Der Film hat mich bewegt, und das ist längst nicht immer der Fall ist, wenn ich ins Kino gehe.

Die Handlung fasst diese Vorschau zusammen.

Als inspirierend empfand ich in den knapp zwei Stunden, wie respektvoll und ehrlich die Themen Akzeptanz und Loslassen aus verschiedenen Blickwinkeln veranschaulicht werden. Wie geht eine Familie, wie geht unsere Gesellschaft mit geistiger Behinderung um? Der Film verurteilt nicht. Vielmehr vermittelt eher, indem er dem Zuschauer Gelegenheit bietet, Mitgefühl für alle Beteiligten zu entwickeln.

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Studio Roosegaarde

 

 

Letzte Woche hatte ich meine Mitgestaltung zum Thema "Smart City" am morgigen Samstag, den 11. November in Wuppertal erwähnt. In der Vorbereitung wurde mir die Website des niederländischen Künstlers Daan Roosegaarde empfohlen wurden. Dessen wunderschöne und tiefsinnige Projekte sprechen für sich und bedürfen keiner weiteren Worte. Wirklich. Vorbeiklicken.

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Smart City

Im Zuge meiner Vorbereitung für eine Veranstaltung zum Thema "Smart City" am Samstag, den 11. November in Wuppertal habe ich mir ein Interview durchgelesen, in dem es um die Demokratisierzung von Prozessen durch Technologie ging. Während dieses Interview von Barcelona handelt und auf Englisch gehalten ist, gibt es auch eine deutschsprachige Broschüre  aus Wien, die sich demselben Thema widmet und ebenfalls interessant zu lesen ist. Ich persönlich habe das Gefühl, jede echte "Smart City" ist am Ende eine "Heart City" - also eine, bei der die Lebensqualität der Menschen im Mittelpunkt steht.

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Von Geistern

 

Bei der Lektüre eines Blog-Artikels bin ich auf ein Zitat von Eleanor Roosevelt aufmerksam geworden. Ich liebe es, wenn Menschen einen komplexen Sachverhalt derart auf den Punkt bringen. Ich schätze, dazu bedarf es achtsamer Beobachtung, Reflexion und eben "großen Geistes". Sehr inspirierend, finde ich:

 

„Große Geister diskutieren über Ideen. Durchschnittliche Geister diskutieren über Geschehnisse. Kleine Geister diskutieren über Menschen.“

 

 

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Fliegen auf dem Praterturm

Ein beruflicher Termin führte mich in dieser Woche nach Wien. In den Stunden vor meiner Heimreise besuchte ich den Wiener Prater. Das 117 Meter hohe Kettenkarussell dieses Vergnügungsparks bestaunte ich schon aus der Ferne. Angepeilt hatte ich allerdings das Riesenrad. Während ich vom Riesenrad aus den Sonnenuntergang genoss, fiel die Entscheidung: Zeit zu fliegen. Hatte ich Respekt vor der Höhe des Praterturms? Gewiss. Hatte ich Freude am Fliegen? Oh ja. Und die Inspiration zu dieser Erkenntnis: Höhen hält man aus, wenn man nicht nach oben, unten oder hinten guckt, sondern den wunderschönen Weitblick genießt.

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Age of Artists

 

Im letzten Jahr habe ich Dirk Dobiéy auf der Bühne einer Konferenz erlebt und war beeindruckt von seiner Präsenz und seinen Inhalten. "Haltung entsteht durch Handlung.", habe ich mir seinerzeit während seiner Präsentation notiert, die in eine ähnliche Richtung blickte wie das Thema "Kunst in die Wirtschaft", das mich seit geraumer Zeit umtreibt. In dieser Woche hatte ich nun mit ihm und seiner Organisation "Age of Artists" zu tun. Sehr wegweisend und inspirierend, finde ich. Unbedingt mal vorbei - und umherklicken.

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10-Minuten-Routine für mehr Klarheit und Kreativität

 

 

Der Liste aus der vergangenen Woche folgt eine weitere Empfehlung von Benjamin P. Hardy, die ich in dieser oder ähnlicher Form interessant finde. Dabei geht es um eine 10-Minuten-Routine unmittelbar vor dem Schlafengehen und nach dem Aufwachen. Das wird Disziplin erfordern. Aber es ausprobieren und damit experimentieren möchte ich in jedem Fall. Wer macht mit?

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35 Dinge, die man aufgeben muss, um erfolgreich zu sein

 

Ich bin kein großer Fan von Listen,  Ausführungen oder gar Büchern, die versprechen, einen glücklicher, gesünder, erfolgreicher oder was auch immer zu machen. Das liegt vor allem daran, dass ich finde, dass jeder für sich selbst herausfinden muss, was ihn wirklich weiterbringt. Dieser Liste hier von Benjamin P. Hardy von 35 Dingen, die zu mehr Erfolg verhelfen, habe ich dennoch eine Chance gegeben und für erstaunlich zutreffend befunden.

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Von Trauben-Kostümen und anderen wunderbaren Kindereien

 

 

Das Magazin Business Punk weist regemäßig auf unterhaltsame und originelle Fundstücke aus dem Internet hin bzw. stellt diese zusammen. Zum Schmunzeln brachte mich dieser Tage eine Zusammenstellung von Posts, die Eltern über die Taten ihrer Kinder veröffentlicht haben. Besonders viel Spaß hatte ich mit dem Anblick der Trauben-Kostüme. Aber seht selbst.

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Sängerin als Botschafterin

Die Sängerin Pink ist mir in den letzten Jahren immer wieder positiv aufgefallen als eine, die Haltung zeigt. Genau das tat sie auch, indem sie sich Ende August bei den MTV Video Music Awards über Selbstliebe äußerte. Damit richtete sie sich an ihre sechsjährige Tochter. Was dem vorausgegangen war und was der genaue Inhalt ihrer Botschaft war, lässt sich u. a. hier nachlesen. Als ich vor ein paar Monaten den Dokumentarfilm "Embrace - Du bist schön" im Kino sah, habe ich bedauert, dass meine Bekannte und ich die Einzigen in der Vorstellung waren. Schön, festzustellen, dass das Thema sich seinen Weg bahnt.

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Der Bilderjäger

 

 

In der Sendung titel, thesen, temperamente wurde vor ein paar Tagen der Künstler Stefan Draschan vorgestellt. Ihn als "Bilderjäger" zu bezeichnen geht völlig in Ordnung, wenn man ihn in Aktion erlebt wie beispielsweise aktuell unter diesem Link der Sendung. Besonders seine Reihe "People Matching Artworks" hat es mir angetan. Mehr über ihn und seine Kunst erfährt man hier auf seiner Homepage. Wirklich inspirierend!

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Einen Versuch ist es wert.

Durch den Blogger Charles Chu bin ich aufmerksam geworden auf das Buch "Trying Not to Try: The Ancient Art of Effortlessness and the Surprising Power of Spontaneity" von Edward Slingerland. Das Buch gibt es derzeit leider nur in englischer Sprache, ist meines Erachtens aber absolut lesenswert, weil es sich einem Thema bzw. einer Kunst widmet, für das bzw. die wir in der westlichen Kultur nicht einmal ein eigenes Wort zur Verfügung haben. Slingerland umschreibt es mit einer Art Mühelosigkeit und Spontaneität, mit der wir deutlich einfacher durch's Leben kommen als wenn wir uns zu sehr anstrengen. Nicht nur das Thema ist spannend. Auch der Schreibstil ist wunderbar.

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#gegendiepanik

 

Den Autor und Journalisten Dirk von Gehlen habe ich vor geraumer Zeit bei einer Konferenz erlebt - und zwar als sehr fähig und inspirierend. Durch seinen Newsletter bin ich nun auf seine Aktion #gegendiepanik aufmerksam geworden. Ich schätze es, wenn Menschen problematische Umstände nicht als gesetzt hinnehmen, sondern in Richtung konstrukiver Lösungen denken und handeln wie im Falle dieser "Sieben Regeln für mehr Social-Media-Gelassenheit". Lesens- und teilenswert!

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Gescheitert oder gescheiter?

 

Es gibt Jahre, da ziehen große Sportereignisse schier unbemerkt an mir vorbei. In diesem Jahr hat mich die Leichtathletik-WM in London ein paar Mal in ihren Bann gezogen und begeistert. Das lag wohl auch und vor allem an Geschichten wie der von Gesa Krause, die ohne eigenes Verschulden beim Finale über die 200 Meter stürzte. Anstelle von Schuldzuweisungen stellte sie danach tapfer und körperlich ziemlich lädiert fest, dass soetwas einfach passieren könne. Das ist ebenso außergewöhnlich wie die Tatsache, dass sie das Rennen zu Ende brachte.

 

Hier das Interview mit ihr und hier ein Artikel darüber.

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Pick and Run

 

 

Sport mit Umweltbewusstsein kombinieren - das machen die Mülljogger von Haifa, Israel. In ihren blauen T-Shirts joggen sie lässig den Strand entlang und sammeln dabei den Müll anderer Menschen auf, der ansonsten wieder im Meer landen würde. Einfach loslaufen und machen. Wunderbar.

 

zum Beitrag in der ARD-Mediathek

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Nice People

 

Ähnlich wie Musik baut auch Sport oft Brücken und trägt nicht unerheblich zur...ja, nennen wir es einfach mal Völkerverständigung bei. Das zeigt auch der Dokumentarfilm "Nice People", der an den Kult-Film "Cool Runnings" erinnert, der mich seinerzeit in meiner Jugend gleich über mehrere Wochen geflasht hat. Aktuell lässt sich "Nice People" hier ansehen. Schöne Bilder. Gut ausgewählte Musik. Und vor allem gleich mehrere beeindruckende Geschichten. Könnte sich lohnen.

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Schienspiration

Zugegeben, für das Wortspiel im Titel habe ich mich erst nach kurzem Zögern entschieden. Ich habe schon bessere 'rausgehauen, schätze ich. Umumstritten ist jedoch, dass ich das Zugfahren in dieser Woche einmal mehr als inspirierend erlebt habe. Ob ICE oder Nahverkehr, wenn ich auf den Schienen unterwegs bin, kann ich ebenso konzentriert arbeiten wie entspannt lesen oder einfach genussvoll Musikhören und aus dem Fenster gucken. Und Gespräche haben dort bisweilen auch eine ganz besondere Qualität, habe ich beobachtet. So zuletzt beim ersten Interview für mein Album » Zugvögel «. Mein Gesprächspartner saß zuletzt vor vielen Jahren im Zug und war ganz angetan von unserer gemeinsamen Fahrt durch's Grüne. Wer also mal auf der Suche nach Inspiration ist...

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Lieben über Trieben

Zu Beginn der Woche bin ich über eine Meldung gestolpert, die mich an einige andere herzerfrischende Berichte aus dem Tierreich erinnert, die von Zeit zu Zeit die Runde machen und uns Menschen vor Augen führen, wie liebevoll und einfach cool Tiere sein können.

In diesem Fall geht es um eine Löwin, die sich einem zurückgelassenen Leoparden-Baby annimmt.

Wie einmalig und besonders dieser erstmalig beobachtete Vorfall ist, lässt sich hier auf Deutsch und hier auf Englisch nachlesen. Ein Foto gibt's dort auch.

Fazit: Grenzen sind nicht da, wenn man sie nicht im Kopf hat. Und: Liebe scheint bisweilen sogar stärker zu sein als der Trieb eines Raubtiers.

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Transferpotential kreativer Denk- und Handlungsweisen

Ende letzten Jahres bin ich durch ein Interview auf das Buch "Kreativität - der Schlüssel für eine neue Wirtschaft und Gesellschaft" von Doris Rothauer aufmerksam geworden. Eben dieses lese ich aktuell mit großem Interesse und ebenso großer Begeisterung. Das Transferpotential kreativer Denk- und Handlungsweisen, das auch mich seit geraumer Zeit in Form künstlerischer Intervention beschäftigt, wird darin teils wissenschaftlich aufbereitet, teils in Form inspirierender Praxisbeispiele veranschaulicht. Lesenswert, da wegweisend!

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Okja

Angeregt durch Freunde habe ich in dieser Woche den Film "Okja" gesehen, der erst im Mai in Cannes seine Premiere feierte. Zu sehen ist er hier in Deutschland aktuell lediglich auf Netflix. Davon mag man halten, was man will. Ohne jede Vorkenntnis oder Erwartung an den Film war ich in den ersten Minuten zunächst ein wenig gelangweilt bis verwundert, gegen Mitte des Films dann amüsiert bis perplex und zum Ende hin schließlich nachdenklich bis betroffen. Wie kann Kunst Stellung beziehen und auf gesellschaftliche bzw. globale Themen einwirken? Der Film gibt eine in meinen Augen eindrucksvolle Antwort auf diese Frage.

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Schwerelos!

Angeregt und inspiriert von meinem Bruder Knud habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Gleitschirmsprung gemacht. Schon als Kind habe ich Gleitschirmspringer bewundert, wenn wir nahe unseres damaligen Wohnortes an einem offenbar beliebten Absprungort vorbeifuhren. Der Libanon schien in dieser Woche wie geschaffen dafür, es "einfach zu machen". Mit Blick auf Beirut und das Mittelmeer habe ich in den Lüften gejubelt vor Freude, um kurz vor der Landung festzustellen, dass dies einer der glücklichsten Tage meines bisherigen Lebens war. Schwerelos. Fliegend. Ganz im Jetzt. Was bin ich meinem Bruder dankbar für diese Erfahrung!

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Tempel von Baalbek

 

 

Im Rahmen meiner Konzertreise in den Libanon habe ich erneut den Tempel von Baalbek besucht. Selten war ich von einem Bauwerk so inspiriert wie von diesen Tempelanlagen. Verstehen kann ich nicht, was dort geleistet wurde und wie dort gearbeitet wurde. Spüren kann ich indes die Hingabe, die für mich etwas Überwältigendes hat. Weitere Fotos von meinem Besuch gibt es hier. Zum entsprechenden Wikipedia-Artikel geht es hier.

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Einsatz von und mit Instrumenten

Im Zug (genau, ich Zugvogel) habe ich in dieser Woche eine herumliegende The New York Times aufgeschlagen. Dabei sprang mir ein Bild ins Auge, das mich ergriff und mir, wenn ich mich nicht täusche, auch kurz Tränen in die Augen trieb. Den Original-Artikel - wenn auch ohne das entsprechende Bild, gibt es hier nachzulesen. Als Alternative zu diesem englischen Artikel gibt es hier einen deutschen Artikel vom Mai, der über dieselbe Thematik berichtet.

Was mich an dem Aufstand der Musiker in Venezuela inspiriert? Dass sie Haltung zeigen. Ohne Waffen. Mit Instrumenten.

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Bei den Helden von Marxloh

 

 

Bei einer Preis-Verleihung in Essen, zu der ich kurzfristig in dieser Woche eingeladen wurde, wurde  u. a. der Verein "Tausche Bildung gegen Wohnung" aus Duisburg-Marxloh ausgezeichnet. Idee und Umsetzung bewundere ich schon seit geraumer Zeit. Neu war mir ein Artikel in der ZEIT, der mir im Rahmen der Veranstaltung empfohlen wurde. Sehr lesenswert und Mut machend: "Bei den Helden von Marxloh"

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Ana La Habibi

Wer sich im Libanon aufhält, kommt an Sängerin Fairuz nicht vorbei. Zurecht, möchte ich noch hinzufügen. Als "Mutter der libanesischen Nation" verleiht sie dem Land mit ihrem Gesang eine unvergleichlich sehnsüchtige und zeitlose Stimme. In nicht einmal mehr drei Wochen begebe ich mich auf meine mittlerweile fünfte Konzertreise in den Libanon. Während meiner letzten Reise habe ich meinem Publikum das Versprechen gegeben, für meine nächste Reise ein arabisches Lied einzustudieren. Und Versprechen soll man bekanntermaßen halten. Mit Hilfe meines syrischen Lieblingsrestaurants hier in Duisburg ist die Wahl auf "Ana La Habibi" gefallen. Was meine arabische Aussprache betrifft, so bin ich ernüchtert. Es wird wohl mehr ein Versuch als ein authentischer Gesang sein, den ich präsentieren können werde. Die musikalische Begleitung am Klavier indes nimmt Formen an, die Mut machen. Inspirierend ist es allemal, in einen Song einzutauchen, dessen Sprache und Musikalität so anders sind als das, was mir vertraut ist.

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You'll Never Walk Alone

Der Song "You'll Never Walk Alone" ist nicht nur, aber vor allem unter Fußballfans bekannt. In Tagen, in denen der MSV hier in Duisburg den Aufstieg in die 2. Liga perfekt gemacht hat, bin ich umso empfänglicher für den gleichnamigen Film, den Joachim Król vor ein paar Tagen bei Markus Lanz vorgestellt hat. Darin begibt er sich auf die Spuren eines Liedes, das eine imposante und berührende Geschichte zu erzählen weiß. Nach seinen Erzählungen und dem Kino-Trailer ahne ich, dass sich Regisseur André Schäfer auf diese Weise vor der magischen Kraft von Musik verneigt und sie eben auch für Nicht-Fußball-Fans erlebbar macht.

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Amazing Grace

Nach kurzer Internet-Recherche bekomme ich den Eindruck, dass das folgende Zitat so oder in ähnlicher Form verschiedenen namhaften Persönlichkeiten zugeordnet werden kann.


„Ein Schiff ist im Hafen [zwar] sicher – aber dafür ist es nicht gebaut.“

In dieser Version begegnete es mir von Grace Hopper, ihres Zeichens Computerpionierin, die der US-Marine als "Amazing Grace" bei deren Computerproblemen half. Diese Frau wusste also wirklich, wovon sie sprach.

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