Pick and Run

 

 

Sport mit Umweltbewusstsein kombinieren - das machen die Mülljogger von Haifa, Israel. In ihren blauen T-Shirts joggen sie lässig den Strand entlang und sammeln dabei den Müll anderer Menschen auf, der ansonsten wieder im Meer landen würde. Einfach loslaufen und machen. Wunderbar.

 

zum Beitrag in der ARD-Mediathek

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Nice People

 

Ähnlich wie Musik baut auch Sport oft Brücken und trägt nicht unerheblich zur...ja, nennen wir es einfach mal Völkerverständigung bei. Das zeigt auch der Dokumentarfilm "Nice People", der an den Kult-Film "Cool Runnings" erinnert, der mich seinerzeit in meiner Jugend gleich über mehrere Wochen geflasht hat. Aktuell lässt sich "Nice People" hier ansehen. Schöne Bilder. Gut ausgewählte Musik. Und vor allem gleich mehrere beeindruckende Geschichten. Könnte sich lohnen.

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Schienspiration

Zugegeben, für das Wortspiel im Titel habe ich mich erst nach kurzem Zögern entschieden. Ich habe schon bessere 'rausgehauen, schätze ich. Umumstritten ist jedoch, dass ich das Zugfahren in dieser Woche einmal mehr als inspirierend erlebt habe. Ob ICE oder Nahverkehr, wenn ich auf den Schienen unterwegs bin, kann ich ebenso konzentriert arbeiten wie entspannt lesen oder einfach genussvoll Musikhören und aus dem Fenster gucken. Und Gespräche haben dort bisweilen auch eine ganz besondere Qualität, habe ich beobachtet. So zuletzt beim ersten Interview für mein Album » Zugvögel «. Mein Gesprächspartner saß zuletzt vor vielen Jahren im Zug und war ganz angetan von unserer gemeinsamen Fahrt durch's Grüne. Wer also mal auf der Suche nach Inspiration ist...

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Lieben über Trieben

Zu Beginn der Woche bin ich über eine Meldung gestolpert, die mich an einige andere herzerfrischende Berichte aus dem Tierreich erinnert, die von Zeit zu Zeit die Runde machen und uns Menschen vor Augen führen, wie liebevoll und einfach cool Tiere sein können.

In diesem Fall geht es um eine Löwin, die sich einem zurückgelassenen Leoparden-Baby annimmt.

Wie einmalig und besonders dieser erstmalig beobachtete Vorfall ist, lässt sich hier auf Deutsch und hier auf Englisch nachlesen. Ein Foto gibt's dort auch.

Fazit: Grenzen sind nicht da, wenn man sie nicht im Kopf hat. Und: Liebe scheint bisweilen sogar stärker zu sein als der Trieb eines Raubtiers.

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Transferpotential kreativer Denk- und Handlungsweisen

Ende letzten Jahres bin ich durch ein Interview auf das Buch "Kreativität - der Schlüssel für eine neue Wirtschaft und Gesellschaft" von Doris Rothauer aufmerksam geworden. Eben dieses lese ich aktuell mit großem Interesse und ebenso großer Begeisterung. Das Transferpotential kreativer Denk- und Handlungsweisen, das auch mich seit geraumer Zeit in Form künstlerischer Intervention beschäftigt, wird darin teils wissenschaftlich aufbereitet, teils in Form inspirierender Praxisbeispiele veranschaulicht. Lesenswert, da wegweisend!

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Okja

Angeregt durch Freunde habe ich in dieser Woche den Film "Okja" gesehen, der erst im Mai in Cannes seine Premiere feierte. Zu sehen ist er hier in Deutschland aktuell lediglich auf Netflix. Davon mag man halten, was man will. Ohne jede Vorkenntnis oder Erwartung an den Film war ich in den ersten Minuten zunächst ein wenig gelangweilt bis verwundert, gegen Mitte des Films dann amüsiert bis perplex und zum Ende hin schließlich nachdenklich bis betroffen. Wie kann Kunst Stellung beziehen und auf gesellschaftliche bzw. globale Themen einwirken? Der Film gibt eine in meinen Augen eindrucksvolle Antwort auf diese Frage.

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Schwerelos!

Angeregt und inspiriert von meinem Bruder Knud habe ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Gleitschirmsprung gemacht. Schon als Kind habe ich Gleitschirmspringer bewundert, wenn wir nahe unseres damaligen Wohnortes an einem offenbar beliebten Absprungort vorbeifuhren. Der Libanon schien in dieser Woche wie geschaffen dafür, es "einfach zu machen". Mit Blick auf Beirut und das Mittelmeer habe ich in den Lüften gejubelt vor Freude, um kurz vor der Landung festzustellen, dass dies einer der glücklichsten Tage meines bisherigen Lebens war. Schwerelos. Fliegend. Ganz im Jetzt. Was bin ich meinem Bruder dankbar für diese Erfahrung!

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Tempel von Baalbek

 

 

Im Rahmen meiner Konzertreise in den Libanon habe ich erneut den Tempel von Baalbek besucht. Selten war ich von einem Bauwerk so inspiriert wie von diesen Tempelanlagen. Verstehen kann ich nicht, was dort geleistet wurde und wie dort gearbeitet wurde. Spüren kann ich indes die Hingabe, die für mich etwas Überwältigendes hat. Weitere Fotos von meinem Besuch gibt es hier. Zum entsprechenden Wikipedia-Artikel geht es hier.

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Einsatz von und mit Instrumenten

Im Zug (genau, ich Zugvogel) habe ich in dieser Woche eine herumliegende The New York Times aufgeschlagen. Dabei sprang mir ein Bild ins Auge, das mich ergriff und mir, wenn ich mich nicht täusche, auch kurz Tränen in die Augen trieb. Den Original-Artikel - wenn auch ohne das entsprechende Bild, gibt es hier nachzulesen. Als Alternative zu diesem englischen Artikel gibt es hier einen deutschen Artikel vom Mai, der über dieselbe Thematik berichtet.

Was mich an dem Aufstand der Musiker in Venezuela inspiriert? Dass sie Haltung zeigen. Ohne Waffen. Mit Instrumenten.

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Bei den Helden von Marxloh

 

 

Bei einer Preis-Verleihung in Essen, zu der ich kurzfristig in dieser Woche eingeladen wurde, wurde  u. a. der Verein "Tausche Bildung gegen Wohnung" aus Duisburg-Marxloh ausgezeichnet. Idee und Umsetzung bewundere ich schon seit geraumer Zeit. Neu war mir ein Artikel in der ZEIT, der mir im Rahmen der Veranstaltung empfohlen wurde. Sehr lesenswert und Mut machend: "Bei den Helden von Marxloh"

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Ana La Habibi

Wer sich im Libanon aufhält, kommt an Sängerin Fairuz nicht vorbei. Zurecht, möchte ich noch hinzufügen. Als "Mutter der libanesischen Nation" verleiht sie dem Land mit ihrem Gesang eine unvergleichlich sehnsüchtige und zeitlose Stimme. In nicht einmal mehr drei Wochen begebe ich mich auf meine mittlerweile fünfte Konzertreise in den Libanon. Während meiner letzten Reise habe ich meinem Publikum das Versprechen gegeben, für meine nächste Reise ein arabisches Lied einzustudieren. Und Versprechen soll man bekanntermaßen halten. Mit Hilfe meines syrischen Lieblingsrestaurants hier in Duisburg ist die Wahl auf "Ana La Habibi" gefallen. Was meine arabische Aussprache betrifft, so bin ich ernüchtert. Es wird wohl mehr ein Versuch als ein authentischer Gesang sein, den ich präsentieren können werde. Die musikalische Begleitung am Klavier indes nimmt Formen an, die Mut machen. Inspirierend ist es allemal, in einen Song einzutauchen, dessen Sprache und Musikalität so anders sind als das, was mir vertraut ist.

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You'll Never Walk Alone

Der Song "You'll Never Walk Alone" ist nicht nur, aber vor allem unter Fußballfans bekannt. In Tagen, in denen der MSV hier in Duisburg den Aufstieg in die 2. Liga perfekt gemacht hat, bin ich umso empfänglicher für den gleichnamigen Film, den Joachim Król vor ein paar Tagen bei Markus Lanz vorgestellt hat. Darin begibt er sich auf die Spuren eines Liedes, das eine imposante und berührende Geschichte zu erzählen weiß. Nach seinen Erzählungen und dem Kino-Trailer ahne ich, dass sich Regisseur André Schäfer auf diese Weise vor der magischen Kraft von Musik verneigt und sie eben auch für Nicht-Fußball-Fans erlebbar macht.

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Amazing Grace

Nach kurzer Internet-Recherche bekomme ich den Eindruck, dass das folgende Zitat so oder in ähnlicher Form verschiedenen namhaften Persönlichkeiten zugeordnet werden kann.


„Ein Schiff ist im Hafen [zwar] sicher – aber dafür ist es nicht gebaut.“

In dieser Version begegnete es mir von Grace Hopper, ihres Zeichens Computerpionierin, die der US-Marine als "Amazing Grace" bei deren Computerproblemen half. Diese Frau wusste also wirklich, wovon sie sprach.

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Geschichte mal anders

 

Der Geschichts-Unterricht zu Schulzeiten hat mich in den meisten Fällen nicht erreicht. Leider. Dabei kann Geschichte Spaß machen, ja sogar zum Lachen bringen - inklusive Lerneffekt im Vorbeigehen. "Learning by Laughing" würde wohl der befreundete Buchautor Robert Tonks nennen, was dem ZDF mit seiner Reihe "Sketch History" gelingt. Ich habe laut losgelacht, als beispielsweise der Trennungsgrund der Beatles darin enthüllt wurde! Absolut sehenswert und zu finden u. a. hier in der Mediathek.

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Einer für drei

Letztes Jahr stand ich meinem Bruder Knud bei seinem ersten Album zur Seite und lernte dabei die Little Big Beat Studios in Liechtenstein kennen. Mittlerweile halten wir dort auch unsere "Leadership Session" ab. Zu den Aktivitäten des Studios gehört auch eine regelmäßige "Live Session", bei der Studio-Aufnahmen in konzertanter Situation vor ausgewähltem Publikum stattfinden. Ein eindrucksvolles, da intensives und wahrhaftiges Erlebnis. Im Falle von Josh Dion trifft das in besonderem Maße zu. Da spielt, singt und groovt einer für drei. Schließt man beim Zuhören die Augen ist das kaum zu glauben und... eben inspirierend.

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Hier ist ein Haus

 

 

Vom Unperfekthaus in Essen gehen immer wieder Impulse aus, die aufhorchen lassen. Ein solcher ist auch die Idee des SENSS-Award für Streitkultur. Bekennend naiv ist das Video und erhebt dabei eine friedvolle bis friedenstiftende Stimme, wie ich sie mir in diesen Zeiten noch viel öfter wünsche. Deswegen für mich die Inspiration der Woche.

 

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Extrameilen für die Liebe

 

Im Grunde genommen reicht es aus, sich dieses Bild anzusehen, um inspiriert zu sein von der Liebesgeschichte zweier Menschen, die seit nunmehr über 40 Jahren verheiratet sind. Wer sich auf das in Englisch gehaltene Interview des National Geographic einlässt, wird aber ebenso berührt sein von dem Kennenlernen und Wiederfinden eines Paares, das nichts davon abhalten konnte, zusammenzusein. Mit dem Fahrrad von Indien nach Schwerden. Noch Fragen?

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The Haus

Ich liebe es, wenn Menschen "einfach machen" und damit Türen aufstoßen - und sei es von dem Abriss geweihten Häusern. Im Falle von "The Haus" in der Nähe des Berliner Ku´Damm hat mir das eine Gänsehaut beschert, als ich abends diesen Bericht im ZDF heute journal sah. Über 100 Künstler gestalten mit Street-Art jeweils einen Raum in einem ehemaligen Bank-Gebäude, das irgendwann abgerissen werden wird. Wenn es also nicht darum geht, ein Denkmal für die Ewigkeit zu errichten, worum geht es dann? Um die Vergänglichkeit? Um Kunst und Schönheit im Jetzt? Um die Begegnung? 

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Bluntastisch

Offenbar ging es mir wie einigen anderen auch: So wirklich mein Ding war die Musik von James Blunt bis dato nicht. Sein neues Album "Afterlove" überzeugt mich allerdings. Das liegt nicht nur an den klugen bis witzigen Texten und eingängigen Kompositionen (die auch noch gut produziert sind), sondern auch an James Blunt selbst. Sein Besuch bei Markus Lanz beispielsweise hat mich aufhorchen lassen und mir einen Künstler nähergebracht, den ich bislang ver- bzw. unterschätzt habe...und der sich selbst in erfrischender Weise nicht so ernst nimmt, um an anderer Stelle mit Tiefgang zu beeindrucken. Es lohnt sich, "Afterlove" eine Chance zu geben.

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Und da soll noch wer sagen, ein Einzelner kann keinen Unterschied machen.

 

Ich freue mich immer darüber, wenn die gängigen Nachrichtenformate positive Ereignisse ins Programm nehmen. So geschehen neulich, als anlässlich des Welttages der Poesie über Alberto Gutierrez, den "Herr der Bücher" in Bogota, berichtet wurde. Seit 20 Jahren sammelt der kolumbianische Müllmann Bücher, um sie in seinem Wohnraum seiner Nachbarschaft zugänglich zu machen oder zu spenden. Berührend, aus welcher Motivation heraus er all das tut. Also ansehen!

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Ins Risiko gehen

"Wenn es ein bisschen besser werden soll, muss man ins Risiko gehen. Du musst die viel begangenen Pfade verlassen, du musst bereit sein, dich zu entblößen und dich lächerlich zu machen. Du darfst nur nach deinen eigenen Regeln spielen. (...) Man muss die inneren Zensurinstanzen ausschalten. Man muss ganz nah bei sich sein."

 

Inspirierender Input von Harald Martenstein zum Thema "Kreativität", den ich schon vor geraumer Zeit in der ZEIT gelesen und unlängst wiederentdeckt habe:

 

"Geh ins Risiko! Ein guter Rat für Feiglinge."

 

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Die Einheit der einzelnen Teile

"Mach dir keine Gedanken über die Einheit der einzelnen Teile - was alles eint, ist die Tatsache, dass du es geschaffen hast."

 

Es sind Aussagen wie diese, die mir in dem Buch "Alles nur geklaut" (Originaltitel: "Steal like an Artist") von Austin Kleon aus dem Herzen sprechen. Entdeckt in einer Buchhandlung in Hamburg. Musste schmunzeln, als ich trotz dieses Titels an der Kasse dafür bezahlen musste, aber dies nur am Rande. Kompakt auf den Punkt gebracht und leicht verdaulich durch einfallsreiche Grafiken, ist hier eine Menge über den sinnvollen und angstfreien Umgang mit der eigenen Kreativität zu erfahren. Und so vermittelt sich en passant auch noch ein wenig Lebenshilfe. Die 8 Euro sind gut angelegtes Geld. Als Geschenk eignet sich das Buch meines Erachtens auch bestens. Geheimtipp ist "Alles nur geklaut" wohl keiner mehr (> New York Times Bestseller), aber trotzdem eine warme Empfehlung an dieser Stelle wert.

 

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Träumen

Schon vor Jahren ist mir dieses Video begegnet. Seitdem gucke ich es mir immer wieder gerne an. Dass sich Spekulationen darüber halten, dass Elvis noch leben könnte, ist das eine. Dass man ihn für die Länge dieses Videos an der Seite von Celine Dion wieder zum Leben erweckt hat, das andere. Neben der immens gut gelungenen "Täuschung" ergreift mich vor allem die Intensität, mit der Elvis über das Träumen singt. So ist am Ende auch dieses Video ein Traum und für mich sowohl in Sachen Musikalität, als auch Umsetzung wirklich inspirierend.

 

(Hier kann man sich übrigens angucken, wie das Video erstellt wurde.)

 

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Sprachrohre

 

 

Über die Website Sofdy (Song of the Day) bin ich auf ein Video gestoßen, das Musik erlebbar macht für jene, die Musik nicht hören können. Ich liebe es, wenn Menschen sich wie in diesem Fall zum Sprachrohr für eine größere Sache machen. Und ich liebe Künstler, die auf diese Weise Brücken bauen. Für mich Gänsehaut-Stoff!

 

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Every Second Counts

Irgendwann hat mal jemand zu mir gesagt: "Man kann nicht nicht politisch sein." Auch mich beschäftigt, was in der Welt los ist. Und das nicht erst, seitdem die USA einen Präsidenten haben, den ich - wie wohl viele andere auch - vor geraumer Zeit nicht für möglich gehalten hätte. Welche Rolle Kunst und Kreativität in bewegten Zeiten spielen können, demonstriert die Website "Every Second Counts". Innerhalb kürzester Zeit haben sich TV-Sendungen aus ganz Europa zusammengetan und humorvolle Antworten auf vermeintlich ernste Fragen gefunden. Komödie anstatt Drama, also den "Ernst der Lage" zwar ernst nehmen, aber ihm mit Gelassenheit und Haltung entgegentreten. Das gefällt mir.

 

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Die transformierende Kraft klassischer Musik

 

 

 

Ich vermute: Trotz möglicher Sprachbarriere fängt man Feuer, wenn man sich diesen Vortrag anguckt. Selten jemanden erlebt, der derart für seine Sache brennt und dabei so viel Liebe für die Musik vermittelt.

 

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Was uns verbindet

"Was uns verbindet" ist ein Thema, das mich immer wieder fasziniert und inspiriert. Entsprechend gelungen finde ich den Spot "All That We Share" des dänischen TV-Senders TV2Danmark, der seinen dreiminütigen Clip mit den Worten vorstellt:

 

We live in a time where we quickly put people in boxes. Maybe we have more in common than what we think?

Übersetzt: Wir leben in einer Zeit, in der wir Menschen schnell in Schubladen stecken. Vielleicht haben wir mehr gemeinsam als wir denken?

 

Ich habe den Eindruck, der Mensch neigt seit jeher dazu, in Schubladen zu denken. Ganz bestimmt haben wir mehr gemeinsam als wir oft an- oder wahrnehmen. Eindrucksvolle Demonstration.

 

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Neue Nähe

 

 

"Neue Nähe" - zu diesem Titel hat die Aktion Mensch einen Video-Clip erstellt, den mir unlängst mein Bruder empfahl, nachdem er ihn im Kino gesehen hatte. Was darin zu sehen ist in der Tat großes Kino. Die fünf Minuten gehen nicht nur wie im Flug vorbei. Sie lassen auch das Herz aufspringen. Und schaffen tatsächlich Nähe.

 

Seht selbst.

 

 

 

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Verborgene Schönheit

Liebe, Zeit, Tod - der Film "Verborgene Schönheit" widmet sich ihnen mit einem klugen und tiefgründigen Drehbuch, das zu neuen Perspektiven einlädt und die Frage stellt, was Wahrnehmung und was Wahrheit ist. Überzeugende und ergreifende Schauspieler unterstreichen, wie individuell Menschen trauern und wecken damit eine tiefe Empathie für Menschen, die durch eine dunkle (und bisweilen lange) Phase der Trauer gehen. Dass ausgerechnet der schlimmste aller Verluste empfänglich machen kann für die "Verborgene Schönheit", das ist Aussage des Films, die das Herz erreicht oder gar verändert...wenn man den Film an sich heran- und seine Botschaft reinlässt.

 

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Was man von Orchestern lernen kann

 

 

Dirigent und Unternehmensberater Itay Talgam demonstriert eindrucksvoll den Unterschied zwischen weltbekannten Dirigenten in ihrem Umgang mit Orchestern und was man von ihnen lernen kann. Erfrischend und lehrreich zugleich. Hat mich an ein Buch erinnert, das ich vor geraumer Zeit gelesen habe und an dieser Stelle ebenfalls empfehle: "Vom Solo zur Sinfonie" von Christian Gansch.

 

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