...da ist ganz schön was zusammengekommen in den letzten Jahren. Hier gibt es - nicht chronologisch, sondern bunt gemischt - einen Überblick dessen, was im Laufe der Zeit medial so über mich/mit mir  entstanden ist. Ich hadere immer wieder mit dieser Rubrik auf meiner Website. Die Idee einer solchen Auflistung scheint irgendwie angeberisch. Aber Referenzpunkte wie diese gehören wohl dazu. In diesem Sinne viel Spaß beim Stöbern.



"Eine Vollblutkreative mit viel Herz"

 

Den vollständigen Artikel gibt's hier.


Anke Johannsen

"Anke geht gerne im Anker vor Anker" - herrlicher Sprachwitz in der Überschrift und ein liebevoll geschriebens Porträt in der Rheinischen Post.

 

Den vollständigen Artikel gibt's hier.



"Es sei Absicht, so Kirches weiter, die "Creative Stage" unterhaltsam zu gestalten und ihr ein ehrliches, menschliches Gesicht zu verleihen. Dieses wurde jetzt allein schon durch die Ausstrahlungskraft der sympathischen Anke Johannsen als Moderatorin eingelöst, die immer wieder sehr persönliche Worte in ihren Ankündigungen der einzelnen Beiträge fand, wovon es an diesem Abend insgesamt 14 gab."

Rheinische Post


"Das war ein Abend mit ehrlicher, authentischer Musik, ja herzlicher Musik, […] von der sich verschiedene Generationen angesprochen fühlen.“
WAZ

"Und man durfte mit Freude zur Kenntnis nehmen, dass Anke Johannsen auch nicht in die bekannte Riege der Lolitas mit den hinterlistig zuckersüßen Stimmchen gehört."
Rheinische Post

 

"Sie beherrscht ihr Instrument, ist mit Händen, Füßen und Stimme in Bewegung und lässt ihr Publikum an ihrer sanft-temperamentvollen Musik teilhaben. […]  Sie hat’s einfach drauf, und mit ihrer stellenweise schier sprühenden Natürlichkeit nimmt sie die Zuhörer mit ins volle Leben, von dem sie singt. Von augenzwinkernd heiter („Dreams of the Butterfly“) bis zu ernst („Frag’ die Musik“) und zu Tränen anrührend („Wiedersehen“) war alles dabei, in Deutsch und in Englisch. Anke Johannsen lässt sich nicht wirklich einer musikalischen Kategorie zuordnen; sie hat ihren ganz eigenen Stil, und den lebt sie musikalisch konsequent und authentisch aus. […] Eine Vollblutmusikerin, von der man noch viel hören wird. Das ist zu hoffen, aber ebenso sicher.“
Rhein-Sieg-Magazin

"„Ich mag den Gedanken, dass ich mit Musik etwas bauen kann.“ Brücken zum Beispiel, zu anderen Kulturen. Anke Johannsen ist global unterwegs. Konzertreisen durch Europa und Übersee, in den Libanon oder nach Indien, bereichern mit den dort gewonnenen Eindrücken die Kompositionen der Bandleaderin. Das Publikum konnte einer Musikerin folgen, die ihr ureigenstes Ding machte, frei von Rücksichtnahme auf irgendwelche Vorbilder, ursprünglich, authentisch, gut gelaunt und mit der Ausnahmefähigkeit gesegnet, weder als Komponistin noch als Sängerin für die Musik Notenblätter zu benötigen."

Neue OZ

 

"Sie ist schon ein musikalisches Kleinod, diese Anke Johannsen, die seit 2010 mit ihrer Musik verstärkt in Duisburg in Erscheinung tritt und mehr und mehr von sich reden macht - und das zu Recht. Musik ist für die engagierte Sängerin, Pianistin und Komponistin eine "Herzensangelegenheit". Mehr noch: "Musik ist Lebenselixier", sagt sie. Und herzerfrischend ist es, ihre Auftritte zu verfolgen, ihren Texten, Liedern und Kompositionen zuzuhören und ihre Konzerte mit allen Sinnen zu genießen.

[...]

Mit Kraft und Verve startete dann Anke Johannsen in den Abend. "Das Leben hält mehr bereit, als es erscheint", hatte sie als Motto ausgegeben. Und egal, ob am E-Piano sitzend und spielend oder unter der Filmleinwand lesend und vortragend, sie war hochkonzentriert und physisch wie mental allzeit präsent. Glaubwürdig und kompetent, sympathisch und humorvoll, berichtete sie spannend erzählend mit Fotos und Filmen zudem lyrisch musizierend über ihre zehntägige Konzertreise in den Libanon im Dezember vergangenen Jahres."

Rheinische Post

 

"Die Musikerin machte sich an dem Abend zur Brückenbauerin und Fürsprecherin für die Menschen, die sie auf ihrer Reise lieben gelernt hat."

WAZ

"Das Publikum war von dem natürlichen Charme ihres unaufdringlichen Vortrags begeistert und spendete reichlich Applaus."
Rheinische Post

 

"Star an Duisburgs Himmel“
Rheinische Post

 

"Im ersten Teil des Abends demonstrierte sie bereits die Brandbreite ihres Könnens, das sich über einfühlsame, ergreifende Balladen bis hin zu temporeicheren Stücken erstreckte, die sie zu eindrucksvollen Improvisationen nutzte. […] Anke Johannsen verstand es nicht zuletzt durch ihre lockeren und humorvollen Überleitungen, in denen sie Einiges zur Entstehung der einzelnen Lieder sagte, sowie durch ihre Spontaneität eine positive Atmosphäre zu schaffen.“
Oberbadische Zeitung

"Anke Johannsen am Klavier entwickelt sich dank jeder Menge Bühnenerfahrung zu einem Tausendsassa des Jazz.“
Südkurier

"Es gibt wohl nichts in ihrem Leben, was sie nicht kann - zumindest im Bereich der Musik, aber auch zuweilen darüber hinaus. Die Rede ist von Anke Johannsen, der Sängerin, Pianistin, Komponistin, Texterin und Filmemacherin.

[...]

Sie ist alles andere als ein Überflieger im Sinne von höher, schneller, weiter oder gar oberflächlich. Ihre Musik und Dichtung zieht sie aus der Tiefe des Menschen, deren Seele, Sinne und Gefühle und dringt dorthin wieder zurück."

Rheinische Post

 

"Eine weiche Stimme, die weit trägt."
WAZ

"Unvergesslicher Konzertabend mit Anke Johannsen"
Lippische Landeszeitung


"Die Anke Johannsen Band nimmt ihre Zuhörer mit auf eine Reise. [...] Sie beherrscht zwar auch die ernsten Töne, hängen bleibt jedoch die gute Laune. Frei nach dem Motto des Schlagzeugers Jens Otto: Man sollte nicht das Haar in der Suppe suchen, sondern die Würstchen."
Lippische Landeszeitung


Die LWL-Klinik in Dortmund feierte 2015 ihr 120-jähriges Bestehen. Dazu gab's Musik von mir. Für den Festakt am 25. September beauftragte mich die Klinik-Leitung damit, ein Lied zu komponieren, das gleichermaßen die imposante Historie der Klinik wie auch ihren heutigen Anspruch und ihre Botschaft musikalisch transportiert. Eine künstlerische Herausforderung, der ich mich gerne gestellt habe. Den Titel "Mitten vom Rand" wählte ich in Anlehnung an das gleichnamige Jubiläumsbuch der Klinik. Die Uraufführung des Songs mit Verstärkung einiger internationaler Mitarbeiter, die auch am Ende der Aufnahme zu hören sind, war mir eine große Freude und Ehre.


Anke Johannsen

Ihr zweites Konzert in der Hans-Carossa-Klinik Stühlingen war ebenso erfolgreich wie das erste im September 2014: Die Berufsmusikerin Anke Johannsen spielte vor fast vollem Haus. Besonders die leisen Töne, die Zwischentöne, machten das Konzert zu einem Erlebnis. Die Verbindung von eigener Musik mit Geschichten über die Entstehung in ihrem ersten Konzert in Stühlingen, hatte zur Auseinandersetzung mit ihrem Leben und dem Leben allgemein geführt. Daraus entwickelte sie die „Therapiestunde“ und setzte sie im Oldenburger Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 fort.

Neben ihrer Musik beschäftigt sich Anke Johannsen mit dem Schreiben. So las sie das Gedicht „Die Entscheidung“ sowie das „Gedicht zum Mond“ vor. Sie verpackt alles, was sie bewegt, in Fragen: „Warum haben wir in Duisburgs Straßen nicht so tolle Lumpen hängen wie hier?“ Oder selbstkritisch: „Kann es sein, dass gar nicht die Anderen das Problem sind?“ Vor einiger Zeit hatte sie sich die Aufgabe gestellt, 1000 Dinge zu finden, „für die ich dankbar bin. Die ersten 200 Dinge sind einfach.“ Nach langer Suche erkannte sie den nachhaltigen Effekt auf das Lebensgefühl.

Offen für ihr Publikum, spielte sie in Stühlingen nach dem flotten „Akzep-Tanz“ eher besinnliche Stücke. Sie freute sich, dass ihre frühere Klavierlehrerin Astrid Könekamp aus Lauchringen gekommen ist: „Man könnte sagen, sie hat mich entdeckt.“ Ihre Schulzeit hat Anke Johannsen im Landkreis Waldshut verbracht, ihre Wahlheimat ist Duisburg. Dass sie gar nicht gerne auf die Bühne geht, außer, wenn sie ihr eigenes Ding macht, verriet sie nach der Pause: „Ich wollte einfach meine Lieder schreiben, mehr nicht.“ Nach 15 Liedern und jeder Menge Applaus dankte Johannsen dem Publikum und besonders Anita Althaus von der Hans-Carossa-Klinik: „Ihr habt mitgemacht und zurückgestrahlt, und dafür danke ich dir.“ Sascha Loefflert hatte für das Konzert den Weg aus Stuttgart auf sich genommen. Nach dem Konzert nahm sich die Künstlerin Zeit für ihre Gäste. Mehrfach wurden die noch unveröffentlichten Lieder „Akzep-Tanz“ und „Platz in meinem Herzen“ auf CD gewünscht.

 

Ein paar Fotos vom Abend gibt's hier.


 

Im Dezember 2012 war ich (wie auch in 2011, 2014 und 2016) auf Konzert-Reise im Libanon. Darüber habe ich nicht nur gebloggt, sondern im Februar 2013 auch ein Vortrags-Konzert gehalten.

 

Den vollständigen Artikel gibt's hier.




Die Rede ist hier von der Warteschleife, die ich im November 2012 für die R+V BKK produziert habe. Im Kommunikations-Magazin "Pressesprecher" fand unsere Warteschleife als positives Beispiel Erwähnung. Das ist ziemlich erfreulich für alle Beteiligten! Die Warteschleife als Musikclip gibt's hier, und mehr Infos zu meinen Auftragsarbeiten hier.


 

 

Yep, stimmt. Das war ich auf der Titelseite der "Location!" im April 2014. Entstanden war dieses Bild nach einem Interview, das die GEBAG für ihr Magazin "Mehr als gewohnt" mit mir führte (s. u.). In der "Location!"-Ausgabe vom Mai gab's dann einen Bericht (s. u.).



 

 

"Musik hilft in jeder Lebenslage."

Sehe ich auch so :-).

 

Den vollständigen Bericht gibt's hier.

 



 

 

"Duisburg ist eine Stadt, die noch nicht aufgegeben hat."

 

Den vollständigen Bericht gibt's hier.



Artikel in der "BKKinFORM" der R+V BKK zum Thema "Ich lebe meinen Traum"

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BKKiNFORM_2012-03.pdf
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Artikel im ausgezeichneten Magazin "enkelfähig" des Unternehmens Haniel über den Wandel, und zwar unter anderem auch den von Duisburg. Ich werde darin gemeinsam mit meiner Band als Teil der hiesigen Kreativwirtschaft vorgestellt.



 

Artikel in der "Location!" mit dem Titel "Wurzeln schlagen geht halt nicht in ein paar Tagen"

 

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Location April 2013.pdf
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"Crowdfunding ermöglicht Plattenproduktion"

Bericht im WDR ("Lokalzeit Ruhr") und in der ARD-Mediathek

 

"Crowdfunding: Der neue Weg, Kunst zu finanzieren"

Bericht im ZDF ("Volle Kanne") und in der ZDF-Mediathek