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"Dauerwerbesendung"

für das nächste Album:

» Zugvögel «

Ziemlich coole Sache. Finde ich.

 

Alle weiteren Infos und Mitmach-Möglichkeiten gibt's hier.



Anke Johannsen

 

 

 

» Du verwandelst bekannte Schauplätze
in neue, ungeahnte Bausätze.
Du liest bis zum Seitenende
und bist danach selbst die Zeitenwende. «

 

aus Seitenende, Zeitenwende

 



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Aktuelles aus dem Blog

Im Himmel, zwischen Welten und über Bühnen gleiten

Gestern in Düsseldorf gelandet, sind die Eindrücke der Libanon-Konzertreise heute fast noch so frisch wie der Fisch, den Knud und ich vor wenigen Tagen mit unserem Kumpel Issam in Batroun gegessen haben. Mit eben diesen noch ganz frischen Eindrücken scheint es für mich in diesem Moment kein Zufall, dass sich "Begegnung" und "Segnung" aufeinander reimen. Ich empfinde eine Menge Dankbarkeit. Und was diese Reise so besonders gemacht hat, waren letztlich (und mal wieder) die vielen wunderbaren Menschen, die uns mit ihrer Gastfreundschaft umarmt, an atemberaubende Orte ge- und mit libanesischen Köstlichkeiten verführt haben. Abgelichtet und gedichtet. Über 800 Fotos habe ich im Laufe der 10 Tage gemacht und dazu gereimt. All das findet sich in meinem Libanon-Blog.

 

Wem 800 Fotos zu viel sind, für den habe ich eine spontane Auswahl von 50 Momentaufnahmen getroffen:

Richtig gesehen. Ein Gleitschirmflug war auch dabei. Zu verdanken habe ich sowohl dessen Idee, als auch Organisation meinem Bruderherz. Knud war durch einen Dokumentarfilm über den Libanon darauf gekommen.

Apropos Knud: Was für ein Geschenk, den eigenen Bruder bei einer solchen Reise neben sich auf der Bühne zu wissen. Worte reichen da nicht, und es will schon was heißen, wenn ich das schreibe. Es gibt hier also kurzerhand einen Video-Eindruck mit unserer Interpretation von "Ana La Habibi" von Fairuz, das Knud und ich eigens für diese Reise einstudiert haben:

Eben diese teilweise etwas ungewöhnlichen Auftrittsorte unter freiem libanesischen Himmel (und wie in diesem Falle umgeben von Fröschen) waren übrigens neu für mich, konzertiere ich im Libanon doch sonst in Konzertsälen und an Flügeln. Aber je nach Jahreszeit feiert man die Feste eben, wie sie fallen. Die Hauptsache, die Musik bringt uns zusammen.

 

Es wird wohl noch ein paar Tage dauern, bis die vielen Eindrücke und Erkenntnisse verarbeitet sind und sich Deutschland wieder nach Zuhause anfühlt. Über mein Ankommen habe ich in meinem Blog gedichtet:

 

Zuhause gelandet.
Vom Gefühl her noch ein wenig gestrandet.
Fazit: Lebenszeit ist kostbar, ja versandet.
Auf dass die Liebe sie umrandet!

 

Fest steht schon heute, dass sich der Li(e)banon einmal mehr als ein wunderbares, unerwartet sicheres/stabiles, köstliches, an Kultur unfassbar reiches, landschaftlich atemberaubend schönes, blühendes, inspirierendes, großherziges/-zügiges, gastfreundschaftliches, buntes, vielseitiges, kontrastreiches,...Land erwiesen hat, das mir bei meinem nunmehr fünften Besuch noch mehr zu einer arabischen Heimat geworden ist.

 

Nach all dem Gleiten im Himmel, zwischen den Welten und über die Bühnen genieße ich nun eine kleine Verschnaufpause. Im Juli steht dann u. a. auf der Agenda ein Auftritt bei der Verleihung des Akzeptanzpreises in Duisburg an Klaus Wowereit. In einer denkwürdigen Zeit der "Ehe für alle" freue ich mich umso mehr auf diesen Abend. Nichtzuletzt hat mir auch der Libanon vor Augen geführt, wie wichtig ein ausgewogenes Maß an Toleranz für den Zusammenhalt in einer Gesellschaft ist. Es folgen zwei Auftritte in Süddeutschland an vertrauten Orten und diesmal in Begleitung von Knud:

 

Samstag, 22. Juli 2017 im Purpur, Horheim

Sonntag, 23. Juli 2017 in der Hans Carossa Klinik, Stühlingen

 

Als letzte Amtshandlung für heute steht nach Abschluss dieses Blog-Artikels die erste Auslosung für die » Zugvögel « an, deren Finanzierung mittlerweile bei über 3000 Euro angelangt ist. Alles Weitere nachzulesen und die Möglichkeit, Albumpaten zu werden, gibt es hier.

 

In diesem Sinne: Los geht's und immer weiter!

 

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Libanon 2017: Momente in Wort und Bild

Bei meiner diesjährigen Libanon-Reise werde ich es ähnlich handhaben wie im letzten Jahr: Ich werde in diesem Blog-Artikel besondere Momente sammeln. Momente, die was mit mir gemacht haben. Und das nicht nur in Form von Bildern. Denn eine Art "Reim des Tages" wird es in diesem Jahr auch geben, habe ich mir überlegt, so dass im Verlaufe meiner Reise ein Gedicht heranwächst.

 

Libanon-Momente in Wort und Bild.

Jeden Tag. Von mir für euch.

Die herzliche Einladung steht.



Tag 1

Noch ein wenig benommen,

aber angekommen.

Die erste Runde geschwommen.

Die erste Höhe erklommen.

 

Tag 2

Innere Quellen,
rauschende Wellen,
die mich auf diesen universellen,

vertrauten, steten Ton einstellen.

 

Tag 3

Hochranken.
Mit den Kleinen und den Kranken
in dieser Musik. Ganz ohne Schranken.
Große Freude. Tiefes Bedanken.

 

Tag 4
Leise, Laut, frisch, schweißend heiß.
Greis, Kind, schwarz, bunt, gleißend weiß.
Eine Reise wie diese der wegweisende Beweis:
Es schließt sich jeder Kreis.

 

Tag 5

Vielfalt der Kulturen.

Mit den Offenen und mit den Sturen

gemeinsam, verbindend auf Hochtouren.

So oder ähnlich hinterlässt man Spuren.

 

Tag 6

Menschheitsgeschichten
staunend, ehrfurchtsvoll ablichten.
Lernend von den Schwergewichten
die Chancen unserer Zukunft sichten.

 

Tag 7
Für manches braucht es kein Warum.
Also einfach bewegt, erfüllt und stumm.
Mit wenig Schlaf, aber umso mehr Mumm.
Die Mehrzahl der Tage tatsächlich um.

 

Tag 8
Einst ein leiser Neuanfang.
Dem hohen Flug und tiefen Gang
folgt nunmehr bald und laut: Nachklang.
Alles im Herzen. Vor allem Gesang.

 

Tag 9

Sich gerade in Schwellenzeiten
unbeschwerte Momente wie diesen bereiten.
Ohne Lasten seine Flügel ausbreiten,
um den hehren Meeren entgegenzugleiten.

 

Tag 10
Hoffnungsvoller Abschied
mit einem letzten dankbaren Lied.
Ob wohl eine Reise wie diese geschieht,
damit man immer klarer sieht?



Heimkehr
Zuhause gelandet.
Vom Gefühl her noch ein wenig gestrandet.
Fazit: Lebenszeit ist kostbar, ja versandet.
Auf dass die Liebe sie umrandet!


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Weimar, Duisburg, Beirut

Kurz vor meiner fünften Konzertreise in den Libanon habe ich mir einen Herzenswunsch erfüllt - einen Besuch in Weimar. Die Momentaufnahmen zeigen u. a. die Herzogin Anna Amalia Bibliothek und Goethes Gartenhaus. Reich beschenkt und inspiriert von den vielen Eindrücken (ja, ich habe auch gedichtet), ist bei mir mal wieder nach der Reise vor der Reise. Der kleine Koffer ausgepackt. Der große gefüllt mit Bühnen-Outfits, Gastgeschenken und Kleidung, die dem heißen Sommer im Libanon hoffentlich gerecht werden. Mückenspray nicht vergessen. Und ja, der Bikini kommt auch mit.

Die ersten fünf Tage unseres Aufenthaltes sind Knud und ich "im Einsatz". Danach folgen ein paar Tage Freizeit-Programm. Was freue ich mich darauf, dieses Land, das ich über die Jahre so sehr ins Herz geschlossen habe, noch mehr zu erkunden! Und den Menschen zu begegnen! Besonders und eben auch mit Vorfreude verbunden ist für mich der Umstand, dass der Auftakt unserer gemeinsamen Konzerte im Krankenhaus von Bhannes stattfinden wird. Mein Auftritt dort im letzten Jahr gehört zu den berührendsten Momenten meiner musikalischen Laufbahn. Warum, lässt sich mit diesen Bildern aus dem letzten Jahr sicher besser vermitteln als mit Worten.

Vermutlich werde ich auch in diesem Jahr wieder bloggen. In welcher Form und im welchem Umfang, das entscheide ich spontan vor Ort. Schaut einfach in den nächsten Tagen wieder vorbei.

Übrigens: Die » Zugvögel « sind auf dem Weg zu sage und schreibe 3000 Euros. Wow! Da ist tatsächlich Zug drin. Alles Weitere nachzulesen und die Möglichkeit, Albumpaten zu werden, gibt es immer noch hier.

 

Und damit fliege ich los in Richtung Libanon.

Wir hören und sehen uns, wenn ihr mögt.

 

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Für, von und mit euch: » Zugvögel «



Nach dem gestrigen Versand meines Newsletters fällt heute auch hier in meinem Blog der Startschuss für die

» Zugvögel «

An den Ideen zur Umsetzung dieses Albums bastle ich nun schon seit geraumer Zeit. Es kommt der Punkt, da muss man einfach losziehen, um im Bild des Albumtitels zu bleiben. Und das tue ich hiermit. Mit dem Video ist im Grunde genommen alles gesagt. Alles Weitere nachzulesen und die Möglichkeit, Albumpaten zu werden, gibt es hier. Bleibt mir für den Moment nur noch, ein herzliches Dankeschön auszusprechen in Richtung all jener, die in den letzten Tagen sofort und voller Begeisterung mitgemacht haben. Ich freue mich sehr auf die nächsten Stationen dieser Reise!

 

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Ein paar Gedanken zum Thema Werte in unserer Gesellschaft

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Eine Woche geht zur Neige, die mir - mal wieder - vor Augen geführt hat, wie wichtig Kreativität und Kultur für eine Gemeinschaft, eine Gesellschaft sind.

 

Die "Musikalische Märchenstunde", die mein Bruder Knud und ich gemeinsam mit Dr. Ursula Assaf-Nowak im Seniorenstift meines Stadtteils vor ein paar Tagen gestalteten, gehörte zu diesen Momentaufnahmen. Die Wertschätzung, die uns dort zuteil wurde, ist der Grund, warum ich trotz aller Widrigkeiten und Unsicherheiten Kulturschaffende bin (zum Artikel in der WAZ).

Mareike Engelke begeistert das Publikum mit ihren Illustrationen und Erkenntnissen.
Mareike Engelke begeistert das Publikum mit ihren Illustrationen und Erkenntnissen.

Die "Creative Stage", die in dieser Woche im wunderbaren Lehmbruck-Museum hier in Duisburg stattfand, war eine weitere solche Momentaufnahme. Im Publikum sitzend bestaunte ich die Kreativität, den Pioniergeist und den Vorwärtstrieb der Akteure auf der Bühne.

 

Beim Frühstück mit einer befreundeten Künstlerin kamen wir heute Vormittag - mal wieder - auf das Thema Werte bzw. Wertschätzung von Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft zu sprechen. Meine Gedanken dazu habe ich vor ein paar Wochen formuliert, um "einfach mal Dampf abzulassen", nachdem sich die Momente mangelnder Wertschätzung gehäuft hatten. Ermutigt durch eben diese Freundin stelle ich sie heute online. Vielleicht eignen sich die bevorstehenden freien Tage für die Lektüre?

 

Für einen Dialog in dieser Sache stehe ich jedenfalls jederzeit und herzliche gerne zur Verfügung.

 

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Nach Oldenburg ist vor dem Libanon.

Vergangenen Sonntag waren Knud und ich zu Gast im Wilhelm 13. Für mich war es sage und schreibe das sechste Mal. Zugegeben, unser Konzert "Experimente" hätte ein wenig besser besucht sein können. Ob das herrliche Wetter oder die inkorrekte Terminangabe in der lokalen Presse - die Ursachenforschung scheint undankbar und unnötig vor dem Hintergrund, dass wir es mit einem aufmerksamen, experimentierfreudigen und wertschätzenden Publikum zu tun hatten, ich einen wunderschönen Blumenstrauß geschenkt bekam und wir den Abend im Kreise wunderbarer Menschen bei leckerem Essen und in gemütlicher Biergarten-Kulisee ausklingen ließen.

Schlussendlich war's ein runder und familiärer Konzert-Tag, der anmutete wie die Einstimmung auf unsere Konzertreise in den Libanon. Details dazu liegen uns mittlerweile vor, und damit steigt zweifelsohne auch die Vorfreude. Ob es mir diesmal gelingt, ein arabisches Lied zu singen? Der Restaurant-Leiter des äußerst empfehlenswerten syrischen Restaurants "Lamée's" in der Duisburger Altstadt ist zuversichtlich.

"Der Klügste im Raum ist vielmehr der Raum selbst, das Netzwerk, das die Menschen und Ideen im Raum miteinander verknüpft und sie mit dem Rest der Welt verbindet."  Dieses Zitat von David Weinberger schnappte ich wenige Tage später auf der META-Konferenz in Düsseldorf auf. Deren Inhalte klingen noch in mir nach. Einerseits faszinieren auch mich die digitalen Möglichkeiten, die sich rund um die Kreativität und Kunst auftun. Andererseits frage ich mich nach dem Sinn und Nutzen eben dieser Möglichkeiten. Mit Blick auf obiges Zitat könnte man auch fragen: Was macht denn die Verbindung zwischen uns Menschen und der Welt im Kern aus? Und so lasse ich die Eindrücke der letzten Tage auf mich wirken, während ich mich aufmache in ein Erholung und Sonne versprechendes Wochenende.

 

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Geglückte Punktlandung

In dieser Woche durfte ich einen Workshop bei der Niederrheinischen IHK in Duisburg künstlerisch begleiten, der sich mit den Themenwolken Ehrenamt, Werte und Kultur befasste. Gefragt waren Bilder. Daraus wurde schlussendlich Bildsprache (ich mache mir eben gerne einen Reim auf die Dinge) und ein Workshop, der mit Blick auf Zeit, Dynamik und Themendichte einer Punktlandung glich - und zwar nicht nur im buchstäblichen (siehe Aufkleber), sondern eben auch übertragenen Sinne.

Wenn ich nach den Rückmeldungen der Teilnehmer und des Organisations-Teams gehe, waren Weg und Ergebnis eine runde und belebende Angelegenheit, die zur Zufriedenheit aller den Themen diente.

Mein ganz persönliches Fazit: Wenn man sich ThemenWolken mit BeSonnenheit widmet, ergeben sich Öffnungen, und das Licht kann durchblitzen. Auch in einer Kammer :-).

 

Ein dickes Dankeschön an dieser Stelle an ein Team, mit dem sich professionell, da eben Team- und Ergebnis-orieniert, arbeiten ließ. Punkt für die IHK hier in Duisburg.

 

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Aufgemacht

Die erste Leadership Session am vergangenen Freitag in Liechtenstein lässt sich vielleicht am treffendsten zusammenfassen mit den Worten: Wir haben uns aufgemacht.

"Aufgemacht" im Sinne von Offenheit. Denn dank der Offenheit aller Teilnehmer war ein intensiver und ehrlicher Austausch möglich, wie er wohl nur in einem geschützten Raum wie den "Little Big Beat Studios" und umringt von wunderschönen Bergen möglich ist - und zwar dann, wenn alle Beteiligten ein aufrichtiges Interesse daran haben, über sich hinauszuwachsen. Bei allen beteiligten Führungskräften war das der Fall. Und das war beeindruckend zu erleben. Spätestens beim gemeinsamen Jammen zum krönenden Abschluss unseres gemeinsamen Tages wurde erlebbar, wie fließend die Übergänge zwischen Management und Musik sind, ja wie sehr sich diese beiden Bereiche gegenseitig beflügeln können.

 

"Aufgemacht" aber auch im Sinne von Ein Anfang ist gemacht. Das gesamte Team freut sich schon sehr auf eine Fortsetzung dieses Formats am 13. Oktober.

 

zur Anmeldung

 

Als nächstes machen Knud und ich uns auf in Richtung Oldenburg. Dort spielen wir am  Sonntag, den 21. Mai im Wilhelm 13, ehe es dann vom 21. - bis 29. Juni zum fünften Mal auf Konzertreise in den Libanon geht.

 

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"(Wie) Kann Sinn führen?"

Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft veranstaltete in dieser Woche ihre "Führungswerkstatt" in den Räumen des CSCP (The Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) in Wuppertal. Knud und ich waren eingeladen, dort eine einstündige künstlerische Erfahrung zu gestalten, die sich - wie auch der Rest der ganztägigen Veranstaltung - dem Thema "(Wie) Kann Sinn führen?" widmete.

Die kreativen Notizen, die Knud und ich während der Vorträge am Vormittag in gereimter und gezeichneter Form erstellten, präsentierten wir dabei ebenso wie Live-Musik und eine (Schreib-) Übung, die wir mit allen Teilnehmern durchführten. Darin ging es um die Frage, ob unsere fünf Sinne und unsere Wahrnehmung uns Aufschluss über unseren Sinn im Leben geben können, also uns führen können.

Ähnlich erfreulich wie die Tatsache, dass sich alle Anwesenden darauf einließen, waren die Rückmeldungen, die wir im Anschluss an die Veranstaltung erhielten. Spannende Gespräche mit engagierten, teils noch recht jungen Menschen. Das war ein sehr inspirierender und ermutigender Tag. Und das sage ich auch mit Blick auf unsere bevorstehende "Leadership Session" am 5. Mai in Liechtenstein.


Das Experiment

Wenn's dir zu weit geht, gehst du weiter.


Sei dir gewiss der Wegbegleiter.


Sie verstehen, wie du, dass sich Ehre häuft,


wenn deine, unsere Zeit nicht mehr ins Leere läuft.



 

Auf dem neuen Weg also ins Volle laufen,


dabei nur noch das bereichernd Tolle kaufen.


Die Leere so gegen die Fülle tauschen,


sich an der neuen, erfüllten Hülle berauschen.

 

Du musst nicht immer wissen, wer du bist.


Es reicht, wenn du spürst, was in dir ist.


Musst nicht länger suchen, nicht mehr leer laufen.


Lass dich fallen, feiern, vom freien Meer taufen.



 

Das Wesen verrückt

und neu bestückt.


Das Experiment:


geglückt.


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